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Allen wales

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Im Ohr und an der Schnauze findet sich eine nur bei Walen zu findende Knochenform mit extrem hoher Dichte , die an Porzellan erinnert.

Diese hat besondere akustische Eigenschaften und leitet den Schall besser als andere Knochen. Der Schädel aller Wale ist charakteristisch verlängert, was gut bei dem hier dargestellten Bartenwal ersichtlich ist.

Dabei bilden die Kiefer - und die Nasenbeinknochen ein vorspringendes Rostrum. Die Nasenöffnungen liegen am Scheitelpunkt des Kopfes oberhalb der Augen.

Der hintere Teil des Schädels mit dem Hirnschädel ist deutlich verkürzt und verformt. Durch die Verlagerung der Nasenlöcher auf die Kopfoberseite verlaufen die Nasengänge senkrecht durch den Schädel.

Bei den Zahnwalen reicht der Kehlkopf schnabelartig in diesen Gang hinein, bei den Bartenwalen weicht selbiger dem Gang seitlich aus. Der Hirnschädel wird durch den Nasengang nach vorn eingeengt und ist entsprechend höher ausgebildet, wobei sich einzelne Schädelknochen übereinanderschieben Teleskoping.

Die knöcherne Ohrkapsel, das Petrosum , ist mit dem Schädel nur knorpelig verbunden, damit sie unabhängig von selbigem schwingen kann.

Aus diesem Grunde stellen isolierte Ohrkapseln häufige Walfossilien dar, die als Cetolithen bezeichnet werden. Die Halswirbelsäule besteht wie bei fast allen Säugetieren Ausnahmen: Faultiere und Rundschwanzseekühe aus sieben Wirbeln, die bei den meisten Walen jedoch stark verkürzt oder miteinander verschmolzen sind, was Stabilität beim Schwimmen auf Kosten der Beweglichkeit verschafft.

Die Rippen werden von den Brustwirbeln getragen, deren Anzahl zwischen 9 und 17 betragen kann. Das Brustbein ist nur knorpelig und stark zurückgebildet.

Die letzten zwei bis drei Rippenpaare sind bei allen Walen nicht mit dem Brustbein verbunden und liegen als Fleischrippen frei in der Körperwand, bei den Bartenwalen liegen alle Rippen mit Ausnahme des ersten Paares frei.

Unterhalb der Schwanzwirbel haben sich die Chevron-Knochen aus den Hämalbögen der Wirbel entwickelt, die zusätzliche Ansatzstellen für die Schwanzmuskulatur bieten.

Sie sind durch Knorpel verwachsen. Am zweiten und dritten Finger kommt es zudem zu einer Vermehrung der Fingerglieder, einer so genannten Hyperphalangie.

Ein Schlüsselbein fehlt vollständig. Der Sauerstoffhaushalt der Wale ist entsprechend hocheffektiv. Bei jedem Atemzug kann ein Wal bis zu 90 Prozent des gesamten Luftvolumens der Lunge austauschen, bei einem Landsäugetier liegt dieser Wert etwa bei 15 Prozent.

In der Lunge wird der eingeatmeten Luft durch das Lungengewebe etwa doppelt so viel Sauerstoff entzogen wie bei einem Landsäuger.

Die Lunge selbst beinhaltet in den Alveolen ein doppeltes Kapillarnetz. Diese lungenexterne Sauerstoffspeicherung ist beim Tieftauchen überlebenswichtig, da ab einer Tauchtiefe von etwa Metern das Lungengewebe durch den Wasserdruck nahezu vollständig komprimiert wird.

Beim Tauchvorgang wird der Sauerstoffverbrauch durch Absenkung der Herztätigkeit und der Blutzirkulation massiv gesenkt, einzelne Organe werden während dieser Zeit nicht mit Sauerstoff versorgt.

Manche Furchenwale können dadurch bis zu 40 Minuten tauchen, Pottwale zwischen 60 und 90 Minuten und Entenwale sogar zwei Stunden.

Die Tauchtiefen liegen dabei im Durchschnitt bei etwa Meter, Pottwale tauchen bis zu Meter tief. Der Magen der Wale besteht aus drei Kammern. Der erste Bereich wird von einem drüsenlosen und sehr muskulösen Vormagen gebildet der bei den Schnabelwalen fehlt , danach folgen der Hauptmagen und der Pylorusmagen, die beide mit Drüsen zur Verdauung ausgestattet sind s.

Wiederkäuer, dort Tiere mit ähnlichem Verdauungssystem. Die Nieren sind stark abgeflacht und sehr lang. Sie sind in mehrere tausend Einzelläppchen Reniculi aufgeteilt, um effektiv arbeiten zu können.

Die Salzkonzentration im Blut der Wale ist niedriger als die im Meerwasser; die Nieren dienen daher auch zur Salzausscheidung. Das ermöglicht es den Walen, Meerwasser zu trinken.

Wale sind vor allem Meerestiere und in allen Meeren der Welt anzutreffen. Einige Arten schwimmen dabei auch in die Flussdelta und sogar bis in die Flüsse hinein.

Während viele marine Arten der Wale wie etwa der Blauwal , der Buckelwal und auch der Schwertwal ein Verbreitungsgebiet haben, das fast alle Meere umfasst, gibt es auch einzelne Arten, die nur lokal vorkommen.

Die Aufteilung der Lebensräume ergibt sich im Normalfall entlang bestimmter Temperaturgrenzen in den Ozeanen, entsprechend liegen die Verbreitungsgebiete der meisten Arten entlang spezifischer Breitengrade.

Diese vertikale Ausbreitung wird vor allem durch Landmassen als natürliche Barrieren unterbrochen. Bei wandernden Arten, deren Fortpflanzungsgründe häufig in tropischen und deren Nahrungsgründe in polaren Regionen liegen, kommt es zudem sowohl im Atlantik als auch im Pazifik zur Ausbildung von südlichen und nördlichen Populationen, die durch die Wanderungen genetisch voneinander getrennt werden.

Bei einigen Arten führt diese Separierung der Populationen schlussendlich zur Bildung neuer Arten, so etwa beim Südkaper und den beiden Nordkaperarten im Atlantik und Pazifik.

In europäischen Gewässern konnten insgesamt 32 Walarten nachgewiesen werden, darunter 25 Arten, die zu den Zahnwalen und sieben, die zu den Bartenwalen gehören.

Die Walgruppen, als Schulen bezeichnet, bestehen dabei meistens aus 10 bis 50 Tieren, zu bestimmten Gelegenheiten bei Massenauftreten von Nahrung oder zur Paarungszeit können die Gruppen jedoch auch weit über Tiere umfassen.

Auch Vergesellschaftung mit anderen Walarten ist dabei möglich. Zur Kommunikation untereinander geben die männlichen Tiere gesangsähnliche Töne und Melodien ab Walgesang , die über hunderte Kilometer im Wasser zu hören sind.

Neuere Forschungen haben ergeben, dass wohl jede Walpopulation ihren eigenen typischen Gesang entwickelt. Manchmal lässt sich sogar ein einzelner Wal an seinem spezifischen, unverwechselbaren Gesang identifizieren, so etwa der Hertz-Wal , der in einer höheren Frequenz als andere Wale singt.

Manche Walarten sind zur Erzeugung von bis zu unterschiedlichen Lauten fähig. Vergleiche älterer mit heutigen Tonaufnahmen zeigen, dass sich die Zusammensetzung der Laute im Lauf der Jahre deutlich verändert bzw.

Die Wale jagen auch in der Gruppe, wobei sie sich häufig mit anderen Tierarten zusammentun. Buckelwale Megaptera novaeangliae bilden in Gemeinschaftsarbeit Blasenteppiche, mit denen sie Kleinfisch- und Krillschwärme eingrenzen und in denen sie dann mit geöffnetem Maul auftauchen.

Bei den meisten Walarten konnte man einen jahreszeitlichen Fortpflanzungszyklus feststellen, bei dem der Eisprung der Weibchen mit der Hauptaktivität der Hoden bei den Männchen zusammenfällt.

Dieser Zyklus ist meistens mit saisonalen Wanderungen gekoppelt, die bei vielen Arten zu beobachten sind.

Zur Paarung gehen die meisten Zahnwale keine festen Bindungen ein, bei vielen Arten haben auch die Weibchen mehrere Partner während einer Saison.

Die Bartenwale gelten dagegen als weitgehend monogam innerhalb der einzelnen Fortpflanzungsperioden, dauerhafte Bindungen gehen sie jedoch ebenfalls nicht ein.

Schweinswale tragen ebenso wie die riesigen Blauwale etwa 11 Monate. Wale bringen in der Regel immer nur ein Junges zur Welt, bei Zwillingsgeburten stirbt meistens ein Jungtier, da die Mutter nicht genügend Milch für beide Jungtiere aufbringen kann.

Die Geburt erfolgt bei den Zahnwalen meistens mit dem Schwanz voran, so dass die Gefahr des Ertrinkens für das Neugeborene minimal ist, bei den Bartenwalen mit dem Kopf voran.

Die meisten Wale werden spät geschlechtsreif, typischerweise mit sieben bis zehn Jahren. Diese Fortpflanzungsstrategie erbringt wenige Nachkommen, die dafür eine hohe Überlebensrate haben.

Auch hier gibt es sowohl schnellere Arten wie den La-Plata-Delfin , der bereits mit zwei Jahren geschlechtsreif ist, jedoch nur etwa 20 Jahre alt wird.

Der Pottwal erreicht die Geschlechtsreife dagegen erst mit etwa 20 Jahren, kann dafür aber zwischen 50 und Jahre alt werden.

Beinahe berüchtigt ist in diesem Zusammenhang der Schwertwal , der neben Robben , Pinguinen und anderen Meerestieren auch fast alle anderen Kleinwale attackiert.

Dennoch stellen die einzelnen Walkadaver , die in die Tiefsee abgesunken sind, wichtige abgeschlossene Ökosysteme auf dem Meeresgrund dar.

Erst neuere, aufwändige Expeditionen mit Hilfe von ferngesteuerten Unterwasserfahrzeugen ROVs , ermöglichten taxonomische und ökologische Forschungen an Walkadavern.

Dazu gehören unter anderem Ringelwürmer wie die Osedax -Arten. Möglicherweise sind schon der Aufprall der tonnenschweren Wale auf dem Meeresgrund und die sich dadurch ausbreitenden Druckwellen ein Signal für viele Tierarten, den Kadaver aufzusuchen.

Zu den ersten Besuchern zählen Haie und Raubfische. Die Zersetzung von Fett und Fleisch der Wale dauert mindestens ein Jahr und ist von einer Abfolge verschiedener Lebensgemeinschaften begleitet.

Auch die fettreichen Knochen der Wale können noch mehrere Jahre lang als Energielieferanten dienen. Spezialisierte Bakterien und Archaeen , die mit Hilfe der durch die Verwesung entstehenden Schwefelwasserstoffe Chemosynthese in der lichtlosen Tiefsee betreiben können, sind dann die Basis für die Ernährung von Muscheln und Krebsen.

Lange Zeit hatten Paläontologen wegen der ähnlichen Beschaffenheit von Schädel und Zähnen geglaubt, die Vorfahren der Wale seien die Mesonychia gewesen, eine Gruppe von fleischfressenden Huftieren mit umstrittener systematischer Stellung.

Später kam es zu Studien auf den Gebieten Molekularbiologie und Immunologie , die nachwiesen, dass die Wale stammesgeschichtlich eng mit den Paarhufern Artiodactyla verwandt sind.

Fossilfunde zu Beginn des Jahrhunderts haben dies bestätigt. Entsprechende Funde liegen aus den früheozänen Ablagerungen des Tethysmeeres in Nord indien und Pakistan vor.

Das Tethysmeer erstreckte sich während dieser Zeit als flaches Meer zwischen dem asiatischen Kontinent und der nordwärts strebenden Indischen Platte.

Den meisten molekularbiologischen Befunden zufolge sind die Flusspferde die nächsten lebenden Verwandten Schwestergruppe der Wale. Für diese Auffassung sprechen auch einige gemeinsame anatomische Merkmale, etwa Übereinstimmungen in der Morphologie der hinteren Backenzähne.

Die ältesten Walfossilien sind hingegen etwa 50 Millionen Jahre alt. Demnach waren die nächsten Verwandten der frühen Wale die Raoellidae , eine ausgestorbene Gruppe von Paarhufern.

Raoellidae Indohyus , Khirharia u. Die vermutete nahe Verwandtschaft gründet sich Thewissen zufolge auf Merkmale des Raoelliden Indohyus.

Dies sind vor allem der knöcherne Ring am Felsenbein Bulla tympanica , dem Involucrum , ein Schädelmerkmal, das bislang nur von Walen bekannt war, sowie weiteren Merkmalen der Vorbackenzähne Prämolare und der Knochenstruktur.

Mithilfe des Fossilberichts lässt sich der allmähliche Übergang vom Land- zum Wasserlebewesen nachvollziehen.

Die Rückbildung der Hinterbeine gestattete der Wirbelsäule eine höhere Flexibilität. Dadurch wurde es möglich, dass Wale sich mit dem vertikalen Schwanzschlagen im Wasser fortbewegen.

Die Vorderbeine wandelten sich zu Flossen um und verloren dabei ihre ursprüngliche Beweglichkeit. Eine besondere und relativ späte Entwicklung trat bei den Bartenwalen auf: Sie bekamen Barten , das sind Strukturen aus einem hornähnlichen Protein.

Seine lange Schnauze weist eine ursprüngliche, carnivore Bezahnung auf. Dementsprechend wird Pakicetus in frühen Rekonstruktionsversuchen als ein amphibisch lebender Räuber dargestellt.

Dort bewegte er sich in gebeugter Haltung und robbte wahrscheinlich wie ein Seehund. Der Schwanz der Tiere war sehr kräftig und unterstützte die Fortbewegung.

Ambulocetus lebte in Mangrovenwäldern im Brackwasser und ernährte sich in der Uferzone als Beutegreifer von Fischen und anderen Wirbeltieren.

Die Hinterbeine dieser Arten waren bereits stark zurückgebildet, und die Körperform erinnert an die der Robben. Die bei Landsäugern im Bereich des Beckens verschmolzene Lendenwirbelsäule bestand bei ihm aus losen Einzelknochen, die eine Unterstützung der Schwimmbewegung des Rumpfes und Schwanzes ermöglichten.

Daher war er ein guter Schwimmer, konnte sich an Land dagegen wahrscheinlich nur relativ schwerfällig bewegen. Die direkten Vorfahren der heutigen Wale findet man wahrscheinlich innerhalb der Dorudontidae , deren bekanntester Vertreter Dorudon zur selben Zeit wie Basilosaurus lebte.

Beide Gruppen hatten bereits das für die heutigen Wale typische Gehör entwickelt, das deutliche Anpassungen an ein Leben im Wasser zeigt wie die feste Bulla , die das Trommelfell der Landsäuger ersetzt, sowie schallleitende Elemente für das Richtungshören unter Wasser.

Die Handgelenke dieser Tiere waren versteift und trugen wahrscheinlich bereits die für heutige Wale typischen Flipper. Die Hinterbeine waren ebenfalls noch vorhanden, jedoch deutlich verkleinert und mit einem verkümmerten Becken verbunden.

In der Folgezeit traten viele verschiedene Formen von Walen auf. Heute kennt man Fossilien von etwa Arten, die in der Mehrzahl verschwunden sind, aber deren Nachfahren heute alle Ozeane bevölkern.

Während es bis in die er Jahre noch Meinungen gab, dass Zahn- und Bartenwale sich aufgrund der Unterschiede im Körperbau, dem Schädel und auch der Lebensweise unabhängig voneinander entwickelt hätten, geht man heute von einem gemeinsamen Vorfahren aus und hält die Wale für monophyletisch.

Für diese Annahme sprechen eine Reihe von neuen, gemeinsamen Merkmalen aller Wale Synapomorphien , vor allem der typische Aufbau der Ohrkapsel und auch des Gehirns, sowie die Fossilfunde, die eine Rückführung aller heute lebenden Wale auf eine gemeinsame Stammgruppe zulassen.

Dies ist jedoch keine systematische Kategorie, sondern eine zusammenfassende Bezeichnung für die Kolosse der verschiedenen Walfamilien. Namen für Meeres- und Seetiere sind innerhalb der indogermanischen Sprachen schwer vergleichbar.

Vermutet wird derweil eine Verbindung zum romanischen lat. Möglich ist allerdings auch, dass es sich um eine Entlehnung aus einer nicht-indogermanischen Sprache zu früh- germanischer Zeit handelt.

In der Antike waren Wale durch Aristoteles 4. Hier ist vor allem Plinius der Ältere zu nennen, der eine umfassende Naturgeschichte verfasste.

Auch in der Kunst dieser und nachfolgender Zeiten findet sich diese Vermischung wieder, so wurden Delfine seitdem mit einem hochgewölbten, für Schweinswale typischen Kopf und einer langen, für Delfine typischen Schnauze dargestellt.

Der Schweinswal stellt neben den Delfinen einen der am frühesten für die Forschung zugänglichen Wale dar, da er als Bewohner der flachen Küstenbereiche Europas auch vom Land aus beobachtet werden konnte.

Eine der ersten anatomischen Beschreibungen der Atemwege der Wale anhand eines Schweinswals stammt aus dem Jahr von John Ray , [16] der den Schweinswal dennoch den Fischen zuordnete, wie seit Aristoteles üblich.

Die Bedrohung der Wale geht bis auf wenige Ausnahmen direkt vom Menschen aus. Die Bedrohungen durch den Menschen lassen sich unterteilen in die direkte Bejagung durch den Walfang sowie die indirekten Gefahren wie die Fischerei und die Umweltbelastung.

Im Mittelalter waren die Gründe für den Walfang die enormen Mengen Fleisch, der als Brennstoff verwertbare Waltran und die Kieferknochen, die man im Hausbau verwendete.

Jahrhundert etwa Walfangschiffe mit Jahrhundert wurden vor allem Bartenwale bejagt, um den Bedarf der Korsett- und Reifrockhersteller an Fischbein zu decken.

Als in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts die Sprengharpune erfunden und eingesetzt wurde, kam es zu einem massiven Ansteigen der erlegten Wale.

Ungefähr in der ersten Hälfte des In dieser Zeit wurde intensiv gejagt, in den er Jahren wurden jedes Jahr über Eine weitere Steigerung auf über Retrieved 15 January Archived from the original on 11 August Retrieved 18 January Retrieved 23 August Archived from the original on 27 October Retrieved 29 January Retrieved 20 March Premier League near-miss offers hope for the future".

Retrieved 1 March Retrieved 21 April Retrieved 8 August Retrieved 27 January Retrieved 25 July Retrieved 14 August Stoke City's Wales midfielder 'had to move on' from Liverpool".

Retrieved 24 September Retrieved 2 October Archived from the original on 3 October Retrieved 17 October Retrieved 22 November Retrieved 28 May Retrieved 24 December Retrieved 26 May Retrieved 2 April Retrieved 24 May Wales midfielder signs new four-year deal at Stoke City".

Retrieved 18 June South Wales Evening Post. Archived from the original on 11 October Retrieved 11 July Archived from the original on 16 July Retrieved 26 July Retrieved 6 June Retrieved 8 July Archived from the original on 26 October Retrieved 24 March Non-League Club Directory Retrieved 10 September Retrieved 27 May Welsh Footballer of the Year.

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